Über mich


 

Über mich:

Mein Name ist Bernd Lüdke. Ich habe bereits in vielen und vielschichtigen Sparten gearbeitet. Neben einer Ausbildung zum Koch, einer weiteren Ausbildung zum Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten und einer mehrjährigen Tätigkeit als Bürovorsteher habe ich nach einigen Jahren des Suchens den Entschluss gefasst, mein Abitur nachzuholen. Ich habe in Göttingen Geschichte, Rechtswissenschaften und Wirtschafts- und Sozialgeschichte studiert (Magisterabschluss im Jahre 2009) und mache derzeit meinen Doktor (in Geschichte).

Daneben habe ich aber weitere Arbeitsfelder gefunden, die mir Spaß machen und machten. So schreibe ich seit Jahren freiberuflich für ein niedersächsisches Wirtschafts-Magazin und bin seit einigen Jahren als Trainer für die Sparte Bogensport an der Uni Göttingen tätig. Das Vermitteln von Wissen, das Kommunizieren mit Menschen und das Interesse an gesellschaftspolitischen Themen hat mich letztlich zum Dozenten für Interkulturelle Kompetenzen werden lassen. Ob freiberuflich, als Lehrbeauftragter an der Uni Göttingen oder innerhalb eines EU-geförderten Projekts: Ich vermittle - häufig mit einem Rückgriff auf die historische Ebene - ein hoffentlich positiveres Verständnis für fremde Kulturen und die Möglichkeiten und Perspektiven interkultureller Kommunikation. "Diversity-Management" und "Managing Diversity" sind die großen Schlagbegriffe, mit denen ich in den letzten zwei Jahren arbeite.

 

Daneben reise ich gerne, schieße weiterhin Bogen, lerne gerne neue Menschen kennen und schreibe  (an meiner Diss oder unterhaltende Texte) und - wie sollte es diese Seite anders versprechen: Ich fotografiere für mein Leben gern. Ich hoffe, Ihnen gefallen meine Bilder. Über ein Feedback freue ich mich schon jetzt!

 

 

 

Fotografiere niemals etwas, das dich nicht interessiert. 

(Lisette Model)


Es gibt nur eine Regel in der Fotografie: Entwickle niemals einen Film in Hühnchensuppe! (Freeman Patterson)


Ein Portrait, welches nicht die Charakteristik hervorlockt, ist wie ein Mensch ohne Geheimnisse.

(Andreas Otto)


Mach sichtbar, was vielleicht ohne dich niemals wahrgenommen worden wäre. (Robert Bresson)


Man muss sich beeilen, wenn man etwas sehen will. Alles verschwindet. (Paul Cezanne)


Ein Künstler muss in derselben Verfassung an sein Werk gehen, in der der Verbrecher seine Tat begeht. (Thomas Mann)